Dissertation Verlag Naturwissenschaften Im

Informationen für Promovenden

Die neue Promotionsordnung der Fakultät für Naturwissenschaften ist am 9. Februar 2011 in Kraft getreten.

Vor der Abgabe

Richtlinien zur äußeren Form von Dissertationen an der Fakultät für Naturwissenschaften der TU Chemnitz

Die Einreichungsexemplare der Dissertation sind im Format A 4 anzufertigen mit einer Titelseite nach Anlage 1

Bestandteile der Dissertation und ihre Reihenfolge:
  • Titelseite nach Anlage 1
  • bibliografische Beschreibung, Referat und etwa 10 Schlagwörter, maximal eine Seite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Textteil
  • Literaturverzeichnis
  • eine Erklärung nach Promotionsordnung § 6 Absatz 2 Nr. 4 (Selbständigkeitserklärung) ist jedem Exemplar der Dissertation beizuheften
  • Lebenslauf, insbesondere zum wissenschaftlichen Werdegang

Diese Bestandteile sind obligatorisch. Die o. g. Reihenfolge der Bestandteile ist einzuhalten. Die Seitenzählung soll durchgehend von der ersten bis zur letzten Seite erfolgen, beginnend mit der Titelseite. Auch Zwischenseiten mit Bildern und Tafeln und Anhänge sind in die durchgehende Seitenzählung einzubeziehen.

Leitfaden für die Abfassung der Dissertation
  1. Titel: Knapp aber aussagefähig und in gutem Deutsch / Englisch
  2. Länge der Arbeit: Nur in begründeten Ausnahmefällen länger als ca. 100 Seiten
  3. Rechtschreibung: Wenden Sie ein Rechtschreibeprogramm an und lesen Sie die Arbeit Korrektur!

Einreichung der Dissertation

Antragsformular (PDF) auf Eröffnung des Promotionsverfahrens

Mit dem Antrag sind abzugeben:
  • urkundliche, beglaubigte Nachweise über den Studienabschluss nach den in dieser Ordnung geforderten Promotionsvoraussetzungen
  • Dissertation in sechs Exemplaren sowie sechs Exemplare einer Zusammenfassung, die nicht mehr als 800 Wörter (ca. zwei DIN-A4-Seiten) umfassen soll, pdf- Datei der Dissertation und der Zusammenfassung
  • ein Lebenslauf, insbesondere zum wissenschaftlichen Werdegang
  • eine Liste der Veröffentlichungen, Vorträge, Patente und anderer wissenschaftlicher Leistungen,
  • eine Erklärung, dass die Dissertation selbstständig verfasst und andere als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel nicht genutzt wurden (enthalten im Antragsformular),
  • eine Erklärung des Bewerbers, ob er bereits früher oder gleichzeitig Promotionsverfahren bei anderen Stellen beantragt hat, sowie vollständige Angaben über den Ausgang dieser Verfahren (enthalten im Antragsformular)
  • gegebenenfalls Vorschläge zur Benennung der Gutachter (enthalten im Antragsformular).

Nach der Verteidigung

Veröffentlichung der Dissertation

Die Veröffentlichungsexemplare sind im Format A5 anzufertigen mit einer Titelseite nach Anlage 2.

Innerhalb eines Jahres nach der Verteidigung muss die genehmigte Fassung der Dissertation in angemessener Weise veröffentlicht werden. Dies geschieht wahlweise durch die unentgeltliche Übergabe an die Bibliothek der Technischen Universität Chemnitz von:

  1. 6 Exemplaren, wenn die gesamte Dissertation im Publikationsservice der TU Chemnitz oder in einer Zeitschrift veröffentlicht wird, oder
  2. 6 Exemplaren, wenn die Dissertation im Universitätsverlag der Technischen Universität Chemnitz oder in einem von der Fakultät anerkannten wissenschaftlichen Verlag erschienen ist, ein gewerblicher Verleger die Verbreitung über den Buchhandel übernimmt und eine Mindestauflage von 100 Exemplaren nachgewiesen werden kann oder
  3. 50 gedruckten Exemplaren, gebunden im Format A 5; in Ausnahmefällen kann Format A 4 zugelassen werden.

Kontakt bei Fragen

Publikationen

 

  • Am 1. März 2018 erscheint die Festschrift zum fünfzigjährigen Jubiläum der GNT:

    50 Jahre GNT.
    Eine Festschrift zum fünfzigjährigen Jubiläum der Abteilung für Geschichte der Naturwissenschaften und Technik an der Universität Stuttgart.


    Klaus Hentschel (Hrsg.)


    Weitere Informationen finden Sie hier.



  • 2017 erscheint die Publikation von Klaus Hentschel:

    Lichtquanten.
    Die Geschichte des komplexen Konzepts und mentalen Modells von Photonen.


    Klaus Hentschel. Heidelberg 2017.


    Weitere Informationen finden Sie hier.



  • 2017 erschien der Beitrag von Andreas Haka:

    Visionäre «beflügeln» Polymere: Verkannte Potentiale?
    Hybride Werkstoffe in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.


    In: Ferrum - Nachrichten aus der Eisenbibliothek. Künstliche Stoffe: Die synthetische Umformung der Welt. 2017, Nr. 89, S. 6-15.






  • 2016 erschien die Publikation von Andreas Haka:

    From the Greenhouse into the Fighter Bomber.
    How 'Metal Paper' Became the World's Thermal Insulator.


    In: The International Journal for the History of Engineering & Technology, Volume 86, Issue 2, pages 161-177.


    Weitere Informationen finden Sie hier.



  • 2016 erschien der von Klaus Hentschel und Josef Webel herausgegebene Sammelband:

    Geschichte und Praxis der Materialforschung
    an den Beispielen
    Materialprüfung und Materialprüfungsanstalt (MPA)
    Stuttgart,
    Flüssigkristalle und Bildschirmtechnik
    sowie Supraleitung
    Ein interdisziplinäres Lehrprojekt der Universität Stuttgart

    Verlag für Geschichte der Naturwissenschaften und der Technik
    Diepholz 2016

    ISBN 978-3-86225-107-0

    Eine PDF mit dem Inhaltsverzeichnis und Vorwort finden sie hier.

    Einen Link zum Verlag finden Sie hier.



  • Anfang Nov. 2014 erschien die folgende von Prof. Dr. Klaus Hentschel seit 2007 verfaßte Monographie:

    Visual Cultures in Science and Technology. A Comparative History

    Oxford Univ. Press, 2014,
    512 S., 126 SW- Illustr., 16 Farbtafeln,
    ISBN 978-0-19-871787-4.

    Für weiterführende Information siehe hier und hier.







  • Als Bände 6 und 7 der neuen Reihe Stuttgarter Beiträge zur Wissenschafts- und Technikgeschichte erscheinen im Nov. 2014 die von Prof. Dr. Klaus Hentschel betreuten Dissertationen von Dipl.-Ing. Andreas Haka M.A. über "Soziale Netzwerke im Maschinenbau an deutschen Hochschul- und außeruniversitären//Forschungseinrichtungen 1920-1970", und von Frau Kateryna Serebryakova M.A. "Zur Geschichte von Heuristiken: Ein asymmetrischer Vergleich zentriert um Altschuller und TRIZ".

  • Im Oktober bzw. November 2014 erschienen endlich die Bände 2 und 3 des historischen Campusführers, verfaßt von Studierenden der Universität Stuttgart und hrsg. v. Klaus Hentschel,
    GNT-Verlag: Diepholz, 2014, ISBN 978-3-86225-010-3 und 978-3-86225-011-0. 202 bzw. 244 S., zahlreiche SW & Farbabbildungen
    Beide Bände sind im Buchhandel oder direkt beim GNT-Verlag bestellbar.

  • Als Bd. 5 der neuen Reihe Stuttgarter Beiträge zur Wissenschafts- und Technikgeschichte erschien Mitte 2013/ die Dissertation von Dr.rer.nat. Dr. phil. Bernd Kröger

    Hermann Haken und die Anfangsjahre der Synergetik

    Stuttgarter Beiträge zur Wissenschafts- und Technikgeschichte, Bd.5

    ISBN 978-3-8325-3561-2
    396 Seiten, Erscheinungsjahr: 2013
    Preis: 49.00 EUR


    weiterführende Informationen, Inhaltsverzeichnis und Bestellmöglichkeit hier



  • Ein von Klaus Hentschel (Stuttgart) und Dieter Hoffmann (Berlin)herausgegebener Sammelband mit 30 Beiträgen der internationalen und interdisziplinären Tagung zu:






    Carl Friedrich von Weizsäcker: Physik,Philosophie und Politik, erschien Ende 2013 in der Reihe Acta Historica Leopoldina als Bd. 63 mit 594 Seiten u. ca. 100 sw-Abb.
    Link auf das Inhaltsverzeichnis.







  • Die Ende 2012 abgeschlossene Dissertation von Andor Trierenberg, "Die Hof-und Universitätsmechaniker in Württemberg im frühen 19. Jahrhundert", ist ab sofort hier online verfügbar.

  • Die ebenfalls von Prof. Dr. Klaus Hentschel betreuten Dissertationen von Volker Smyrek, Die Geschichte des Tonmischpults. Die technische Entwicklung der Mischpulte und der Wandel der medialen Produktionsverfahren im Tonstudio von den 1920er-Jahren bis heute - vgl. hier - und Josef Webel, Geschichte der Bildschirmtechnologie - vgl. hier - sind inzwischen in Buchform beim Logos-Verlag erschienen bzw. im Erscheinen begriffen.

  • Soeben Erschienen: Kurt Möser, Marcus Popplow & Elke Uhl (Hrsg.) Auto.Kultur.Geschichte Stuttgart: IZKT Materialien, Bd. 11 (2013) Sie erinnern sich vielleicht noch an die Vortragsreihe Auto-Kultur-Geschichte, die Dr. Marcus Popplow während seiner Zeit als Vertreter des GNT-Lehrstuhls von Prof. Klaus Hentschel, der im SS 2011 sein Forschungsfreisemester hatte, federführend organisiert hatte. Im Rathaus der Stadt Stuttgart trugen renommierte Experten zur Automobilgeschichte sowie zu Design, Stadtgeschichte u.a. Mobilitätsthemen vor. Die entsprechenden Vorträge sind jetzt in der Reihe "Materialien" des IZKT erschienen, das Mitveranstalter und Ko-Sponsor der Veranstaltungsreihe war. Unter den Autoren finden sich auch Thomas Schuetz (damals noch GNT-Lehrbeauftragter, heute wissenschaftlicher Mitarbeiter unserer Nachbar-Abt. WGT, sowie Reinhold Bauer, (damals noch Helmut-Schmidt Universität Hamburg, heute Stiftungsprofessor WGT). Weitere Informationen zum Band sowie Bestellmöglichkeit siehe hier.

  • Ein von Klaus Hentschel herausgegebener Sammelband mit ausgewählten Beiträgen der DGGMNT-Tagung zur Geschichte von Forschungstechnologien ist Ende 2012 erschienen: zu dem in Hardcoverausstattung mit Fadenheftung, c.500 Seiten u. 50 Abbildungen erschienenen Band siehe hier.

  • Die Dissertation von Dr. Thomas Schuetz über Baumeister und Muhandis. Technologietransfer zwischen Orient und Okzident ist erschienen.

  • Interview von GNT-Lehrbeauftragtem Dr. Thomas Schuetz über die historische Bedeutung des Islam erschienen.

  • Zur Geschichte der Materialforschung, herausgegeben von Klaus Hentschel & Carsten Reinhardt als Heft 1-2 von Band 19 (2011) der Zeitschrift NTM.

  • Analogien in Medizin, Naturwissenschaft und Technik, hrsg. f. Klaus Hentschel, erschienen 2011 als Bd. 56 der Reihe Acta Historica Leopoldina.

  • Historischer Campusführer Teil I Stadtmitte, verfaßt von Studierenden der Univ. Stuttgart, hrsg. v. Klaus Hentschel, Stuttgart GNT 2010.

  • Compendium of Quantum Physics unter Mitherausgeberschaft von Klaus Hentschel im August 2009 erschienen.

  • Ebenfalls soeben erschienen: Die GNT-Dissertation von Henryk Ditchen über Die Beteiligung Stuttgarter Ingenieure an der Planung und Realisierung der Reichsautobahnen unter besonderer Berücksichtigung der Netzwerke von Fritz Leonhardt und Otto Graf.

  • Wissenschaft und Technik als Motoren unternehmerischen Handelns. Aufsätze zu Ehren von Armin Hermann, hrsg. v. Thomas Schuetz & David Seyffer,Stuttgart, GNT-Verlag, 2009 (183 Seiten, 24 Abb).


Prof.Dr. Klaus Hentschel (Auswahl einiger Veröffentlichungen in Buchform):

  • Zur Rolle von Laborassistenten, Universitäts-Mechanikern, Zeichnern u.a. Amanuenses in der physikalischen Forschungs- und Entwicklungsarbeit. ,Stuttgart, GNT-Verlag, 2008 (276 S., 58 Abb.).

  • Unsichtbares Licht? Dunkle Wärme? Chemische Strahlen? , Eine wissenschaftshistorische und -theoretische Analyse von Argumenten für das Klassifizieren von Strahlungssorten 1650-1925 mit Schwerpunkt auf den Jahren 1770-1850, Diepholz, Stuttgart & Berlin: GNT-Verlag, 2007 (hardcover, 665 S., 85 Abb.).

  • The Mental Aftermath: On the Mentality of German Physicists 1945-1949 , Oxford & New York: Oxford Univ. Press (224 S.), 2007.

  • Die Mentalität deutscher Physiker in der frühen Nachkriegszeit (1945-1949), Heidelberg: Synchron-Verlag, 2005, 191 S, 12 Abb. (erscheint 2007 in erweiterter englischer Übersetzung bei Oxford University Press).

  • Gaussens unsichtbare Hand: Der Universitätsmechanicus und Maschineninspector Moritz Meyerstein -- Ein Instrumentenbauer im 19. Jahrhundert, Abhandlungen der Göttinger Akademie der Wissenschaften, 2005, mathem.-physik. Klasse, Reihe 3, Nr. 52 (321 S., 41 Abb.)

  • Mapping the Spectrum. Techniques of Visual Representation in Research and Teaching , Oxford & New York: Oxford Univ. Press (564 S., 130 Abb.), 2002.

  • The Einstein Tower: An Intertexture of Architecture, Astronomy, and Relativity Theory, Stanford: Stanford Univ. Press, 1997 (226 S.).

  • Interpretationen und Fehlinterpretationen der speziellen und der allgemeinen Relativitätstheorie durch Zeitgenossen Albert Einsteins , Basel: Birkhäuser, 1990 (Science Networks Serie, Bd.. 6; 700 S., 18 Abb.).

  • Link auf das vollständige Publikationsverzeichnis.


 

 

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